Der bewusste Kompromiss

Unser Leben besteht aus Kompromissen – ständig müssen wir uns zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden, welche sich nicht oder nur schwer vereinen lassen. Oft geschieht dies unterbewusst, sodass wir gar nicht merken, dass ein Kompromiss getroffen wurde. Auch die Art der Priorisierung wird dabei automatisch vorgenommen – wir entscheiden uns „aus dem Bauch heraus“. Befassen wir uns bewusst mit diesen Entscheidungen, können wir nicht nur einiges über unsere aktuelle Geistesverfassung lernen, sondern zukünftige Entscheidungen auch zugunsten unserer Ziele treffen.

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Selbstidentifikation Teil 2: Meinungen

Im ersten Teil der Serie zur Selbstidentifikation habe ich bereits einige Grundlagen sowie die Identifikation mit materiellen Dingen beschrieben – und vor allem, wieso diese Dinge eher kontraproduktiv sind, wenn es um unser eigenes Glück und Wohlbefinden geht. Für die meisten ist es recht einfach, die Nachteile einer materiellen Identifikation zu verstehen und sich davon zu lösen. Bei Meinungen sieht das ganz anders aus: Hier kann es sehr schwierig sein, Identifikationen zu lösen.

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Gewaltfreie Kommunikation

Mit unserer Kommunikationsfähigkeit stehen oder fallen unsere Beziehungen. Das ist der Grund, warum es so wichtig ist, diese stetig zu verbessern. Dennoch haben die meisten Menschen sich noch nie aktiv mit ihrer Kommunikation auseinandergesetzt. Vielleicht ist aus dem Schulunterricht das Vier-Ohren-Modell (Schulz von Thun) bekannt. Die Methode der gewaltfreien Kommunikation (nach Rosenberg) ist in meinen Augen nicht nur hilfreicher, sondern auch unbekannter, sodass ich mit diesem Beitrag die Aufmerksamkeit dafür steigern möchte.

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Vom Umgang mit Ideen

Ideen sind was tolles. Sie können inspirieren, Wandel anregen und sich sogar wie ein Virus durch die Gesellschaft bewegen: Gute Ideen sind ansteckend (werden weitererzählt), schlechte Ideen nicht. Nun gibt es auch Ideen, die unseren eigenen Ansichten widersprechen. Wie wir mit diesen umgehen, ist enorm wichtig für unsere eigene Entwicklung.

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Von Perspektiven und der Lebenslotterie

Ich denke, die meisten sind schon einmal hinter einem „Opa mit Hut“ hergefahren, der mit 30 über die Landstraße schleicht. Und die meisten haben sich zumindest leicht darüber aufgeregt. Was ist aber, wenn wir (mit gleichem Tempo) hinter unserem Opa oder unserer Oma herfahren? Obwohl das vermutlich deutlich weniger Menschen schon erlebt haben, würde ich darauf wetten, dass die Reaktion ungleich positiver ausfällt – schließlich würden wir unserer Oma nichts Böses unterstellen, und überhaupt: Unsere Oma ist die Beste!

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Selbstidentifikation: Grundlagen und materielle Dinge (Teil 1)

Sicher kennst du ein paar Menschen, die sich stark mit etwas identifizieren – sei es mit Fußball, Geld, Autos, ihrer Intelligenz, ihrem Job oder was ganz anderem. Dass diese Selbstidentifikation in den wenigsten Fällen vorteilhaft ist, um das eigene Glück zu steigern, möchte ich im Rahmen dieser neuen Serie zeigen. Den Anfang macht dabei die Identifikation mit materiellen Dingen.

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Wundermittel Meditation

Die Bezeichnung Wundermittel ist mittlerweile eher die Kurzform für „absurde Versprechungen, die nicht eingehalten werden“. Im Falle der Meditation ist das anders: Die Liste der positiven Wirkungen der Meditation ist dermaßen lang, dass ein Medikament mit identischen Wirkungen wohl innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Kassenschlager mutieren würde.

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